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Gerüchteküche
Produkt 24 / 30
Faust
1. Akt
Vereinsamt, von Todessehnsüchten geplagt, verflucht der alternde Faust all das, woran er sich früher geklammert hatte: Glück, Geduld, Glauben, Wissen, Ruhm und Liebe. Doch jedes Mal, wenn er den Gifttrank mit dem er seinem Leben ein Ende setzen möchte an die Lippen setzt, wird er durch das fröhliche und gottesfürchtige Singen der Menge, das von außen in die Studierstube dringt, vom Selbstmord abgehalten. In seiner Verzweiflung ruft Faust schließlich nach Satan, der ihm in der Gestalt von Méphistophélès sogleich erscheint. Für den Preis seiner Seele, verspricht ihm dieser "den Schatz, der alles enthält" - die entschwundene Jugend. Fausts anfängliches Zögern, den Pakt anzunehmen, überwindet Méphistophélès, indem er Faust in einer Vision die schöne Marguerite sehen lässt. Bezaubert von dem wunderbaren Anblick, unterschreibt Faust den Vertrag und verwandelt sich in einen jungen Mann.
2. Akt
Auf einem Volksfest zieht Méphistophélès rasch alle Aufmerksamkeit auf sich indem er im Lied vom Goldenen Kalb eindrucksvoll die Macht des Geldes besingt. Wenig später gelingt es ihm, jene zwei Personen zu reizen, die Marguerite nahe stehen: Siébel, der Marguerite heimlich liebt und ihren um sie besorgten Bruder, den Soldaten Valentin. Faust selbst bietet Marguerite, die sich ebenfalls in der Menge aufhält, seine Begleitung an, die diese aber kurzerhand zurückweist.
3. Akt
Marguerite ist gegen ihren Willen von Faust beeindruckt und denkt immer wieder an den für sie fremden Mann. Dadurch hat Méphistophélès, der weiterhin die Fäden zieht, leichtes Spiel. Er lässt Marguerite ein Schmuckkästchen finden um ihre Eitelkeit zu wecken. Im Garten Marguerites kommt es auf Betreiben Méphistophélès' zum nächsten Zusammentreffen zwischen Faust und Marguerite, bei dem sich die beiden endlich näher kommen. Marthe, Marguerites Nachbarin wird unterdessen von Méphistophélès abgelenkt. Von Fausts Liebesgeständnis ist Marguerite tief beglückt, lehnt aber seine Bitte, die Nacht über bei ihr bleiben zu dürfen, vorerst ab. Doch als Faust sich bereits entfernt, ruft sie ihn voller Liebe zurück.
4. Akt
Marguerite, die von ihren Bekannten gemieden wird, sehnt sich nach Faust, der sich von ihr offenbar für immer getrennt hat. Einzig Siébel versucht Marguerite Trost zu spenden. In ihrer Verzweiflung wendet sich Marguerite in einer Kirche Gott zu, um seine Vergebung zu erflehen. Doch Méphistophélès stört ihre Gebete. Schließlich gelingt es Méphistophélès auch noch, ein Duell zwischen Faust und Marguerites Bruder Valentin herbeizuführen, bei dem Valentin tödlich verwundet wird.
5. Akt
Méphistophélès bringt Faust zur Walpurgisnacht, wo dieser von wunderschönen Kurtisanen und Königinnen der Antike verführt werden soll. Doch Faust erblickt in einer Vision Marguerite, die in geistiger Verwirrung ihr Kind getötet hat. Auf Fausts Wunsch hin führt ihn Méphistophélès zu Marguerite ins Gefängnis. Doch diese weigert sich mit Faust und Méphistophélès zu fliehen, vertraut sich Gott an und rettet dadurch ihre Seele.
Vereinsamt, von Todessehnsüchten geplagt, verflucht der alternde Faust all das, woran er sich früher geklammert hatte: Glück, Geduld, Glauben, Wissen, Ruhm und Liebe. Doch jedes Mal, wenn er den Gifttrank mit dem er seinem Leben ein Ende setzen möchte an die Lippen setzt, wird er durch das fröhliche und gottesfürchtige Singen der Menge, das von außen in die Studierstube dringt, vom Selbstmord abgehalten. In seiner Verzweiflung ruft Faust schließlich nach Satan, der ihm in der Gestalt von Méphistophélès sogleich erscheint. Für den Preis seiner Seele, verspricht ihm dieser "den Schatz, der alles enthält" - die entschwundene Jugend. Fausts anfängliches Zögern, den Pakt anzunehmen, überwindet Méphistophélès, indem er Faust in einer Vision die schöne Marguerite sehen lässt. Bezaubert von dem wunderbaren Anblick, unterschreibt Faust den Vertrag und verwandelt sich in einen jungen Mann.
2. Akt
Auf einem Volksfest zieht Méphistophélès rasch alle Aufmerksamkeit auf sich indem er im Lied vom Goldenen Kalb eindrucksvoll die Macht des Geldes besingt. Wenig später gelingt es ihm, jene zwei Personen zu reizen, die Marguerite nahe stehen: Siébel, der Marguerite heimlich liebt und ihren um sie besorgten Bruder, den Soldaten Valentin. Faust selbst bietet Marguerite, die sich ebenfalls in der Menge aufhält, seine Begleitung an, die diese aber kurzerhand zurückweist.
3. Akt
Marguerite ist gegen ihren Willen von Faust beeindruckt und denkt immer wieder an den für sie fremden Mann. Dadurch hat Méphistophélès, der weiterhin die Fäden zieht, leichtes Spiel. Er lässt Marguerite ein Schmuckkästchen finden um ihre Eitelkeit zu wecken. Im Garten Marguerites kommt es auf Betreiben Méphistophélès' zum nächsten Zusammentreffen zwischen Faust und Marguerite, bei dem sich die beiden endlich näher kommen. Marthe, Marguerites Nachbarin wird unterdessen von Méphistophélès abgelenkt. Von Fausts Liebesgeständnis ist Marguerite tief beglückt, lehnt aber seine Bitte, die Nacht über bei ihr bleiben zu dürfen, vorerst ab. Doch als Faust sich bereits entfernt, ruft sie ihn voller Liebe zurück.
4. Akt
Marguerite, die von ihren Bekannten gemieden wird, sehnt sich nach Faust, der sich von ihr offenbar für immer getrennt hat. Einzig Siébel versucht Marguerite Trost zu spenden. In ihrer Verzweiflung wendet sich Marguerite in einer Kirche Gott zu, um seine Vergebung zu erflehen. Doch Méphistophélès stört ihre Gebete. Schließlich gelingt es Méphistophélès auch noch, ein Duell zwischen Faust und Marguerites Bruder Valentin herbeizuführen, bei dem Valentin tödlich verwundet wird.
5. Akt
Méphistophélès bringt Faust zur Walpurgisnacht, wo dieser von wunderschönen Kurtisanen und Königinnen der Antike verführt werden soll. Doch Faust erblickt in einer Vision Marguerite, die in geistiger Verwirrung ihr Kind getötet hat. Auf Fausts Wunsch hin führt ihn Méphistophélès zu Marguerite ins Gefängnis. Doch diese weigert sich mit Faust und Méphistophélès zu fliehen, vertraut sich Gott an und rettet dadurch ihre Seele.
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