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        <title>All Event/Staatsoper WienProdukte</title>
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        <description>Produkte aus der Kategorie Staatsoper Wien</description>
        <language>de</language>
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        <lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 13:48:15 +0100</lastBuildDate>
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            <title>All Event/Staatsoper WienProdukte</title>
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                    <item>
                <title>Lucia di Lammermoor ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Lucia-di-Lammermoor.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/399px-gaetano_donizetti_kriehuber_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;1._Akt_.28Parte_prima_.E2.80.9ELa_partenza.E2.80.9C_.E2.80.93_Atto_unico.29&quot;&gt;1. Akt &lt;em&gt;(Parte prima &amp;#8222;La partenza&amp;#8220; &amp;#8211; Atto unico)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;1. Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Enrico Ashton und seine Gefolgsleute durchsuchen die Gegend nach
einem Unbekannten. Enrico erfährt, dass seine Schwester Lucia seinen
Erzfeind Edgardo liebt. Die Männer bestätigen, Edgardo in der Nähe
gesehen zu haben. Enrico schwört Rache. &lt;em&gt;(Cruda, funesta smania)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lucia wartet nachts mit ihrer Begleiterin Alisa im Wald auf Edgardo.
Lucia ist beunruhigt: Ihr erschien der Geist einer Frau, die von ihrem
Geliebten, einem Ravenswood, an diesem Ort aus Eifersucht erstochen
wurde. &lt;em&gt;(Regnava nel silenzio)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alisa bittet ihre Herrin, der unglückseligen Liebe zu entsagen.
Edgardo erscheint, um sich von Lucia zu verabschieden. Vorher möchte er
sich mit Enrico versöhnen und ihn um Lucias Hand bitten. Als diese ihn
davon abzubringen versucht, bricht sein alter Hass gegen die verfeindete
 Familie wieder durch. Zum Abschied schwören sich die Liebenden ewige
Treue. &lt;em&gt;(Sulla tomba che rinserra)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;2._Akt_.28Parte_seconda_.E2.80.9EIl_contratto_nuziale.E2.80.9C_.E2.80.93_Atto_primo.29&quot;&gt;2. Akt &lt;em&gt;(Parte seconda &amp;#8222;Il contratto nuziale&amp;#8220; &amp;#8211; Atto primo)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;3. Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Normanno und Enrico haben alle Briefe Edgardos und Lucias abgefangen.
 Sie verunsichern die junge Frau und versuchen, sie zur Hochzeit mit
Arturo zu drängen, der dafür Enrico politisch unterstützen will. Ein
gefälschter Brief, der Edgardos Untreue belegen soll, soll sie gefügig
machen. Enrico und Raimondo setzen sie unter Druck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hochzeitsfeier. Die Gäste begrüßen Enrico und Arturo. Lucia wird
hereingeführt und dazu gedrängt, den Ehevertrag zu unterzeichnen. Als
Edgardo plötzlich hereinstürzt und sein Recht fordert, bricht sie
zusammen. Zornig verflucht er sie wegen ihrer vermeintlichen Untreue. &lt;em&gt;(Chi mi frena in tal momento)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;3._Akt_.28Parte_seconda_.E2.80.93_Atto_secondo.29&quot;&gt;3. Akt &lt;em&gt;(Parte seconda &amp;#8211; Atto secondo)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;5. Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während eines Gewitters sucht Enrico Edgardo in dessen verbliebener
Turmbehausung auf. Er schürt Edgardos Eifersucht und will sich an seinem
 Feind rächen. Sie verabreden sich für den nächsten Morgen zum Duell bei
 den Gräbern der Ravenswoods.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;6. Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die fröhliche Hochzeitsfeier wird unterbrochen: Raimondo berichtet,
Lucia habe ihren Bräutigam Arturo erstochen und sei wahnsinnig geworden.
 Lucia erscheint in blutüberströmtem Kleid mit einem Messer in der Hand.
 In Gedanken erlebt sie eine kirchliche Trauung mit Edgardo.
(Wahnsinnsarie &lt;em&gt;Il dolce suono &amp;#8211; Spargi d&#039;amaro pianto)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;7. Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Edgardo erwartet Enrico zum Duell. &lt;em&gt;(Tombe degli avi miei)&lt;/em&gt; Er
erfährt, dass Lucia wahnsinnig geworden ist und im Sterben liegend nach
ihm verlangt. Da erklingt die Totenglocke. Edgardo folgt seiner
Geliebten in den Tod und ersticht sich. &lt;em&gt;(Tu che a Dio spiegasti l&#039;ali)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://allevent.com/staatsoper-wien/Lucia-di-Lammermoor.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Don Carlo (Ital.) ab 25,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Don-Carlo-Ital.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/220px-verdi_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Akt:&lt;/strong&gt; An einem eisigen Winterabend beklagen an Hunger leidende Holzfäller im Wald Fontainebleau
 ihre katastrophalen durch den spanisch-französischen Krieg verursachten
 Lebensbedingungen. Prinzessin Elisabeth de Valois von Frankreich trifft
 auf der Jagd mit ihrem Gefolge auf die Hungernden und verkündet ihnen
die Unterzeichnung eines Friedensvertrags am selben Abend, der durch
ihre Heirat mit Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, besiegelt werden
 soll. Heimlich nach Fontainebleau gereist, wartet Don Carlos im Wald
auf seine ihm versprochene Braut, die Prinzessin. Da die beiden sich
noch nie gesehen haben, möchte er sie vor der Hochzeit inkognito
kennenlernen. Elisabeth, die sich mit ihrem Pagen Thibault im Wald
verirrt hat, trifft auf Don Carlos, der sich ihr zunächst als sein
eigener Gesandter vorstellt und sich in sie verliebt. Sie ist gespannt
auf ihren Verlobten, und als er ihr ein Bild von Don Carlos zeigt, sieht
 sie, dass er vor ihr steht. Sie gestehen sich ihre Liebe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thibault, der zum Schloss geeilt ist, um Hilfe für die Prinzessin zu
holen, kehrt zurück und grüßt Elisabeth als spanische Königin. Der Graf
von Lerma bringt die Nachricht, dass der Frieden zwischen Frankreich und
 Spanien nur durch eine Hochzeit zwischen ihr und König Philipp, Don
Carlos&#039; Vater, gesichert werden könnte. Sie müsse auf der Stelle ihre
Zustimmung erteilen. Die verarmte Bevölkerung fleht sie an, der Hochzeit
 zuzustimmen, doch ihr Herz möchte die eben gefundene Liebe zu Don
Carlos behalten. Schließlich haucht sie ein stimmloses &#039;Oui&#039;, das Volk
jubelt, aber für Elisabeth und Don Carlos bricht eine Welt zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Akt, 1. Bild:&lt;/strong&gt; Vor dem Kloster St. Juste, in dem das Grab von Kaiser Karl V.
 liegt, bittet Don Carlos um Vergessen. Seine Verlobte Elisabeth hat
seinen Vater geheiratet, er aber kann seine Liebe zu Elisabeth nicht
verdrängen oder gar vergessen. Der Marquis von Posa, Rodrigue, kommt
dazu und erzählt seinem Freund Don Carlos von den unsäglichen Zuständen
in Flandern. Carlos
erleichtert ihm sein Herz, er erzählt von seiner unerfüllbaren Liebe zu
seiner Stiefmutter. Rodrigues schlägt Carlos vor, seine Sorgen in
Flandern beim Kampf gegen die Unterdrückung zu vergessen. Sie schwören
einander ewige Freundschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Akt, 2. Bild:&lt;/strong&gt; Im Garten des Klosters St. Juste vertreiben
sich die Hofdamen der Königin mit der Prinzessin Eboli, die in Don
Carlos verliebt ist, die Zeit mit Gesängen. Rodrigues gibt der Königin
einen Brief ihrer Mutter aus Paris, dazu heimlich eine Notiz von Don
Carlos. Darin bittet Carlos Elisabeth, dem Überbringer zu vertrauen,
außerdem bittet er um ein Gespräch. Elisabeth stimmt zu. Don Carlos
bittet Elisabeth, auf seinen Vater Einfluss zu nehmen, der ihm einen
Einsatz in Flandern verweigert. Doch dann übermannt ihn seine Liebe, er
fällt ihr zu Füßen, doch als er versucht, sie zu umarmen, stößt sie ihn
weg und meint, er müsse seinen Vater töten, um sie zu bekommen. Philipp
erscheint, nachdem Carlos verstört weggelaufen ist. Er hört sich den
liberalen Rodrigues an, der mit ihm die Geschehnisse in Flandern
besprechen will. Philipp beharrt auf seiner harten Hand, um die
Kontrolle in Flandern zu behalten, doch er bewundert insgeheim Rodrigues
 für seine moderne und offene Art. Er macht sich Rodrigues zum
Vertrauten und bittet ihn, ein Auge auf Don Carlos zu haben, doch warnt
er ihn auch vor der (allmächtigen) Inquisition.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Akt, 1. Bild:&lt;/strong&gt; Philipps Krönungsfeierlichkeiten gehen ihrem
Höhepunkt entgegen. Elisabeth tauscht mit Prinzessin Eboli die Masken,
um sich dem Trubel entziehen zu können. Don Carlos erscheint und gesteht
 der vermeintlichen Elisabeth erneut seine Liebe und ist entsetzt, als
er feststellt, dass es sich um Eboli handelt. Eboli versteht die wahren
Hintergründe und will ihn denunzieren. Plötzlich erscheint Rodrigues,
der droht, die Prinzessin zu erdolchen. Don Carlos kann ihn jedoch davon
 abbringen. Rodrigues bittet Carlos, ihm verräterische Papiere zur
Situation in Flandern auszuhändigen. Der zögert, weiß er doch, dass
Rodrigues Vertrauter des Königs ist, lässt sich aber schließlich doch
von der Treue seines Freundes überzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Akt, 2. Bild:&lt;/strong&gt; In einer großen Zeremonie, dem Autodafé,
 werden als Höhepunkt der Feierlichkeiten Verräter und der Inquisition
anheim fallende Ketzer verbrannt. Sechs flandrische Gesandte bitten um
Gnade für ihr Land, die Bitte wird von Elisabeth, Rodrigues und Carlos
unterstützt. Dieser erneuert seinen Wunsch, nach Flandern gehen zu
dürfen. Als Philipp ablehnt, zieht Carlos das Schwert gegen den König,
keiner wagt einzugreifen. Schließlich ist es Rodrigues, der Carlos die
Waffe abnimmt, um Schlimmeres zu verhindern. Der König ernennt ihn zum
Herzog, Don Carlos wird verhaftet. Das Autodafé beginnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Akt, 1. Bild:&lt;/strong&gt; Im Arbeitszimmer sinniert der König über
seine Sterblichkeit, seine Einsamkeit und sein Verhältnis zu seiner Frau
 Elisabeth, die ihn noch nie geliebt hat. Der blinde Großinquisitor
 erscheint und gibt dem König den Rat, Rodrigues der Inquisition zu
übergeben, da dieser mit seinen liberalen Ansichten eine viel größere
Gefahr darstelle als Don Carlos. Der König wehrt sich, da er Rodrigues
als gleichrangigen Menschen, ja als Vertrauten, den einzigen, den er
besitzt, ansieht. Doch der Großinquisitor, allem Irdischen längst
entflohen, warnt Philipp, dass auch Könige sich vor der Inquisition
verantworten müssen. Elisabeth beklagt sich vor dem König über den
Diebstahl einer ihr wichtigen Schatulle mit persönlichen Dokumenten.
Entsetzt reagiert sie, als der König ihr die Schatulle präsentiert, die
er von Eboli erhalten hat. Als Philipp sie gewaltsam öffnet, findet er
ein Bild von Don Carlos darin. Er beschuldigt sie der Untreue und
verflucht sie. Als Rodrigues und Eboli zu Hilfe eilen, erkennt Eboli
ihre Schuld, schilt Rodrigues den König ob seiner Unbeherrschtheit.
Eboli gesteht der Königin nicht nur den Diebstahl, sondern bezichtigt
sich auch des Ehebruchs mit dem König und gesteht ihre Liebe zu Don
Carlos. Die Königin befiehlt ihr, den Hof am nächsten Tag zu verlassen.
Allein gelassen will Eboli als letzte gute Tat Don Carlos retten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Akt, 2. Bild:&lt;/strong&gt; Rodrigues besucht Don Carlos im Gefängnis, um
 ihm Lebewohl zu sagen, denn die Papiere, die bei ihm gefunden wurden,
verraten seine Schuld. Durch einen Schuss aus dem Hinterhalt wird
Rodrigues tödlich getroffen. Sterbend teilt er seinem Freund noch mit,
dass Elisabeth beim Kloster St. Juste auf ihn warte. Eboli hat das Volk
mobilisiert, um Don Carlos freizulassen, doch der Aufstand wird durch
den Großinquisitor und Philipp beendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Akt:&lt;/strong&gt; Vor dem Grab Karls V. treffen sich Elisabeth und Don
Carlos. Er hat das Träumen aufgegeben und will versuchen, Flandern zu
retten. Sie sagen sich ein letztes Mal Lebewohl. Die beiden werden von
Philipp und dem Großinquisitor erwischt. Bevor Don Carlos jedoch
ausgeliefert werden kann, erscheint ein alter Mönch und zieht ihn in das
 Dunkel des Klosters zurück. Voll Erschütterung meinen alle, die Stimme
Karls V. gehört zu haben.&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://allevent.com/staatsoper-wien/Don-Carlo-Ital.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Roberto Devereux ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/Roberto-Devereux.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/399px-gaetano_donizetti_kriehuber_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Die Handlung spielt im Jahr 1601 in London. Roberto Devereux,
Günstling Elisabettas, kommt aus Irland zurück nach London, wo ihn ein
Prozess wegen Hochverrats erwartet.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;1._Akt&quot;&gt;1. Akt&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Elisabetta erzählt ihrer Freundin Sara, dass sie Roberto vor der
Anklage bewahren möchte; vorausgesetzt, sie könnte sich seiner Liebe
sicher sein. (&quot;Ritorna qual ti spero&quot;) Sara liebt aber ihrerseits
Roberto, mit dessen bestem Freund, Nottingham, sie von der Königin
verheiratet wurde. Als Lord Cecil mit dem Todesurteil erscheint, weigert
 sich Elisabetta dieses zu unterzeichnen, weil ihr Robertos Schuld nicht
 bewiesen scheint. Als Roberto selbst erscheint, erinnert ihn Elisabetta
 zum einen an ihre Liebe, zum anderen an den Ring, den sie ihm einmal
schenkte und der ihn aus jeder Gefahr erretten soll. Roberto aber verrät
 sich und erregt durch diesen seinen Verrat Elisabettas Zorn. Da
erscheint der Herzog von Nottingham, verstört vom seltsamen Verhalten
seiner Frau. Er verspricht dem Freund Hilfe. Lord Cecil bringt das
Todesurteil. Roberto eilt zu Sara und macht ihr wegen der Heirat mit
Nottingham Vorwürfe. Beide erkennen jedoch, dass sie sich noch immer
lieben. Sara drängt ihn zur Flucht und gibt ihm einen bestickten Schal
als Liebespfand mit auf den Weg. Roberto seinerseits lässt den Ring
Elisabettas bei ihr. (&quot;Quest&amp;#180;addio fatale, estremo&quot;)&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;2._Akt&quot;&gt;2. Akt&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Elisabetta erfährt vom Todesurteil. Sir Raleigh berichtet, dass bei
Robertos Verhaftung ein bestickter Schal gefunden wurde. Nottingham
bringt der Königin das Todesurteil zur Unterschrift, versucht aber noch
ein letztes Mal für den Freund zu sprechen. Roberto erscheint;
Elisabetta zeigt ihm den Schal und beide Männer erstarren: Der Beweis
der Untreue. Sofort will Nottingham die Hand gegen den Freund erheben,
doch Elisabetta bietet Roberto ein letztes Mal seine Freiheit für den
Namen der Geliebten. Roberto zieht den Tod vor und die Königin
unterschreibt das Todesurteil. (&quot;Va&amp;#180;! Va&amp;#180;, la morte sul capo ti pende&quot;)&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;3._Akt&quot;&gt;3. Akt&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Roberto_Devereux&amp;action=edit&amp;section=5&quot; title=&quot;Abschnitt bearbeiten: 3. Akt&quot;&gt;Bearbeiten&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Sara erhält von Roberto einen Brief, in dem er sie bittet, den Ring
der Königin zu bringen und damit sein Leben zu retten. Gerade als Sara
loseilen möchte, erscheint Nottingham und wirft ihr ihre Untreue vor.
Als er erfährt, was sie vorhat, sperrt er sie bis zur Hinrichtung im
Haus ein. Roberto hofft im Kerker auf seine Rettung: Er möchte Saras
Ehre wiederherstellen, um dann durch die Hand Nottinghams umzukommen.
(&quot;Bagnato il sen di lagrime&quot;) Elisabetta ringt mit ihren Gefühlen.
Inzwischen hat sie entschieden, Roberto mit der Geliebten ziehen zu
lassen. In dem Moment, in dem Roberto zur Hinrichtung geführt wird,
erscheint Sara mit dem Ring und gesteht der Königin, selbst die Geliebte
 zu sein. Daraufhin befiehlt Elisabetta, die Hinrichtung aufzuschieben.
Doch zu spät. Ein Kanonenschuss verkündet das, was Nottingham
ausspricht: Robertos Tod. Als gebrochene Frau verkündet Elisabetta ihren
 Thronverzicht (&quot;&lt;em&gt;Non regno! Non vivo!&lt;/em&gt;&quot;), übergibt die Insignien
ihrer Macht ihrem Neffen James, dem König von Schottland, und bricht
zusammen. (&quot;Qual sangue versato al cielo&quot;)&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/Roberto-Devereux.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>La Clemenza di Tito ab 25,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/La-Clemenza-di-Tito.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/bild_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Nachdem Antonio Salieri aus Terminnot das Angebot des Prager Impresarios Domenico Guardasoni ausgeschlagen hatte, eine Oper zur Krönung Kaiser Leopolds II. zum König von Böhmen zu schreiben, erging der Auftrag der böhmischen Stände an seinen Kollegen Wolfgang Amadeus Mozart. Unter großem Zeitdruck schrieb dieser die Opera seria &lt;em&gt;La Clemenza di Tito&lt;/em&gt;. Noch im Reisewagen auf der Fahrt von Wien nach Prag war er mit der Arbeit an der Oper beschäftigt; bei der Komposition der Secco-Rezitative assistierte ihm vermutlich sein Schüler Franz Xaver Süßmayr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pietro Metastasios vielgerühmtes Libretto aus dem Jahr 1734 ist mehr als 40-mal vertont worden. Vom kurfürstlich-sächsischen Hofpoeten Caterino Mazzola (1745&amp;#8211;1806) in Mozarts Sinne überarbeitet, bot es sich auch jetzt für die Prager Krönungsfeier an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Inhalt ist programmatisch: Inmitten bösartiger Intrigen und
selbst des Verrates durch seinen Jugendfreund Sesto beharrt der römische
 Kaiser &amp;#8211; übrigens nicht im Einklang mit der Geschichte &amp;#8211; auf der Herrschertugend der Großmut (lat. &lt;em&gt;clementia&lt;/em&gt; &amp;#8222;Milde&amp;#8220;, ital. &lt;em&gt;clemenza&lt;/em&gt; &amp;#8222;Großmut&amp;#8220;,
 &amp;#8222;Verzeihung&amp;#8220;). Musik und Libretto halten durchweg eine hohe emotionale
Spannung ohne Ruhepausen der Handlung oder abschweifende Intermezzi
aufrecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bild des edlen, zur Vergebung bereiten Kaisers sollte Leopold II.
 mit gezieltem stilistischem Rückgriff auf die längst schon selten
gewordene Form der &lt;em&gt;Opera seria&lt;/em&gt; als Leitbild vor Augen gehalten werden. &lt;em&gt;La clemenza di Tito&lt;/em&gt; wurde am 6. September 1791 im PRager Ständetheater uraufgeführt.&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://allevent.com/staatsoper-wien/La-Clemenza-di-Tito.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Don Carlos (franz.) ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/Don-Carlos-franz.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/220px-verdi_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Akt:&lt;/strong&gt; An einem eisigen Winterabend beklagen an Hunger leidende Holzfäller im Wald &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fontainebleau&quot;&gt;Fontainebleau&lt;/a&gt;
 ihre katastrophalen durch den spanisch-französischen Krieg verursachten
 Lebensbedingungen. Prinzessin Elisabeth de Valois von Frankreich trifft
 auf der Jagd mit ihrem Gefolge auf die Hungernden und verkündet ihnen
die Unterzeichnung eines Friedensvertrags am selben Abend, der durch
ihre Heirat mit Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, besiegelt werden
 soll. Heimlich nach Fontainebleau gereist, wartet Don Carlos im Wald
auf seine ihm versprochene Braut, die Prinzessin. Da die beiden sich
noch nie gesehen haben, möchte er sie vor der Hochzeit inkognito
kennenlernen. Elisabeth, die sich mit ihrem Pagen Thibault im Wald
verirrt hat, trifft auf Don Carlos, der sich ihr zunächst als sein
eigener Gesandter vorstellt und sich in sie verliebt. Sie ist gespannt
auf ihren Verlobten, und als er ihr ein Bild von Don Carlos zeigt, sieht
 sie, dass er vor ihr steht. Sie gestehen sich ihre Liebe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thibault, der zum Schloss geeilt ist, um Hilfe für die Prinzessin zu
holen, kehrt zurück und grüßt Elisabeth als spanische Königin. Der Graf
von Lerma bringt die Nachricht, dass der Frieden zwischen Frankreich und
 Spanien nur durch eine Hochzeit zwischen ihr und König Philipp, Don
Carlos&#039; Vater, gesichert werden könnte. Sie müsse auf der Stelle ihre
Zustimmung erteilen. Die verarmte Bevölkerung fleht sie an, der Hochzeit
 zuzustimmen, doch ihr Herz möchte die eben gefundene Liebe zu Don
Carlos behalten. Schließlich haucht sie ein stimmloses &#039;Oui&#039;, das Volk
jubelt, aber für Elisabeth und Don Carlos bricht eine Welt zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Akt, 1. Bild:&lt;/strong&gt; Vor dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster&quot;&gt;Kloster&lt;/a&gt; St. Juste, in dem das Grab von Kaiser &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_V._%28HRR%29&quot; title=&quot;Karl V. (HRR)&quot;&gt;Karl V.&lt;/a&gt;
 liegt, bittet Don Carlos um Vergessen. Seine Verlobte Elisabeth hat
seinen Vater geheiratet, er aber kann seine Liebe zu Elisabeth nicht
verdrängen oder gar vergessen. Der Marquis von Posa, Rodrigue, kommt
dazu und erzählt seinem Freund Don Carlos von den unsäglichen Zuständen
in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Flandern&quot;&gt;Flandern&lt;/a&gt;. Carlos
erleichtert ihm sein Herz, er erzählt von seiner unerfüllbaren Liebe zu
seiner Stiefmutter. Rodrigues schlägt Carlos vor, seine Sorgen in
Flandern beim Kampf gegen die Unterdrückung zu vergessen. Sie schwören
einander ewige Freundschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Akt, 2. Bild:&lt;/strong&gt; Im Garten des Klosters St. Juste vertreiben
sich die Hofdamen der Königin mit der Prinzessin Eboli, die in Don
Carlos verliebt ist, die Zeit mit Gesängen. Rodrigues gibt der Königin
einen Brief ihrer Mutter aus Paris, dazu heimlich eine Notiz von Don
Carlos. Darin bittet Carlos Elisabeth, dem Überbringer zu vertrauen,
außerdem bittet er um ein Gespräch. Elisabeth stimmt zu. Don Carlos
bittet Elisabeth, auf seinen Vater Einfluss zu nehmen, der ihm einen
Einsatz in Flandern verweigert. Doch dann übermannt ihn seine Liebe, er
fällt ihr zu Füßen, doch als er versucht, sie zu umarmen, stößt sie ihn
weg und meint, er müsse seinen Vater töten, um sie zu bekommen. Philipp
erscheint, nachdem Carlos verstört weggelaufen ist. Er hört sich den
liberalen Rodrigues an, der mit ihm die Geschehnisse in Flandern
besprechen will. Philipp beharrt auf seiner harten Hand, um die
Kontrolle in Flandern zu behalten, doch er bewundert insgeheim Rodrigues
 für seine moderne und offene Art. Er macht sich Rodrigues zum
Vertrauten und bittet ihn, ein Auge auf Don Carlos zu haben, doch warnt
er ihn auch vor der (allmächtigen) &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Inquisition&quot;&gt;Inquisition&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Akt, 1. Bild:&lt;/strong&gt; Philipps Krönungsfeierlichkeiten gehen ihrem
Höhepunkt entgegen. Elisabeth tauscht mit Prinzessin Eboli die Masken,
um sich dem Trubel entziehen zu können. Don Carlos erscheint und gesteht
 der vermeintlichen Elisabeth erneut seine Liebe und ist entsetzt, als
er feststellt, dass es sich um Eboli handelt. Eboli versteht die wahren
Hintergründe und will ihn denunzieren. Plötzlich erscheint Rodrigues,
der droht, die Prinzessin zu erdolchen. Don Carlos kann ihn jedoch davon
 abbringen. Rodrigues bittet Carlos, ihm verräterische Papiere zur
Situation in Flandern auszuhändigen. Der zögert, weiß er doch, dass
Rodrigues Vertrauter des Königs ist, lässt sich aber schließlich doch
von der Treue seines Freundes überzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Akt, 2. Bild:&lt;/strong&gt; In einer großen Zeremonie, dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Autodaf%C3%A9&quot;&gt;Autodafé&lt;/a&gt;,
 werden als Höhepunkt der Feierlichkeiten Verräter und der Inquisition
anheim fallende Ketzer verbrannt. Sechs flandrische Gesandte bitten um
Gnade für ihr Land, die Bitte wird von Elisabeth, Rodrigues und Carlos
unterstützt. Dieser erneuert seinen Wunsch, nach Flandern gehen zu
dürfen. Als Philipp ablehnt, zieht Carlos das Schwert gegen den König,
keiner wagt einzugreifen. Schließlich ist es Rodrigues, der Carlos die
Waffe abnimmt, um Schlimmeres zu verhindern. Der König ernennt ihn zum
Herzog, Don Carlos wird verhaftet. Das Autodafé beginnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Akt, 1. Bild:&lt;/strong&gt; Im Arbeitszimmer sinniert der König über
seine Sterblichkeit, seine Einsamkeit und sein Verhältnis zu seiner Frau
 Elisabeth, die ihn noch nie geliebt hat. Der blinde &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Inquisition&quot; title=&quot;Inquisition&quot;&gt;Großinquisitor&lt;/a&gt;
 erscheint und gibt dem König den Rat, Rodrigues der Inquisition zu
übergeben, da dieser mit seinen liberalen Ansichten eine viel größere
Gefahr darstelle als Don Carlos. Der König wehrt sich, da er Rodrigues
als gleichrangigen Menschen, ja als Vertrauten, den einzigen, den er
besitzt, ansieht. Doch der Großinquisitor, allem Irdischen längst
entflohen, warnt Philipp, dass auch Könige sich vor der Inquisition
verantworten müssen. Elisabeth beklagt sich vor dem König über den
Diebstahl einer ihr wichtigen Schatulle mit persönlichen Dokumenten.
Entsetzt reagiert sie, als der König ihr die Schatulle präsentiert, die
er von Eboli erhalten hat. Als Philipp sie gewaltsam öffnet, findet er
ein Bild von Don Carlos darin. Er beschuldigt sie der Untreue und
verflucht sie. Als Rodrigues und Eboli zu Hilfe eilen, erkennt Eboli
ihre Schuld, schilt Rodrigues den König ob seiner Unbeherrschtheit.
Eboli gesteht der Königin nicht nur den Diebstahl, sondern bezichtigt
sich auch des Ehebruchs mit dem König und gesteht ihre Liebe zu Don
Carlos. Die Königin befiehlt ihr, den Hof am nächsten Tag zu verlassen.
Allein gelassen will Eboli als letzte gute Tat Don Carlos retten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Akt, 2. Bild:&lt;/strong&gt; Rodrigues besucht Don Carlos im Gefängnis, um
 ihm Lebewohl zu sagen, denn die Papiere, die bei ihm gefunden wurden,
verraten seine Schuld. Durch einen Schuss aus dem Hinterhalt wird
Rodrigues tödlich getroffen. Sterbend teilt er seinem Freund noch mit,
dass Elisabeth beim Kloster St. Juste auf ihn warte. Eboli hat das Volk
mobilisiert, um Don Carlos freizulassen, doch der Aufstand wird durch
den Großinquisitor und Philipp beendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Akt:&lt;/strong&gt; Vor dem Grab Karls V. treffen sich Elisabeth und Don
Carlos. Er hat das Träumen aufgegeben und will versuchen, Flandern zu
retten. Sie sagen sich ein letztes Mal Lebewohl. Die beiden werden von
Philipp und dem Großinquisitor erwischt. Bevor Don Carlos jedoch
ausgeliefert werden kann, erscheint ein alter Mönch und zieht ihn in das
 Dunkel des Klosters zurück. Voll Erschütterung meinen alle, die Stimme
Karls V. gehört zu haben.&lt;/p&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Die Frau ohne Schatten ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/Die-Frau-ohne-Schatten.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/s911533a_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;1._Akt&quot;&gt;1. Akt&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Kaiser und die Kaiserin sind Herrscher der südöstlichen Inseln,
eines Traumlands. Seit ihrer Vermählung kann die Kaiserin, Tochter des
Geisterkönigs Keikobad, sich nicht mehr in ein Tier verwandeln, aber sie
 gehört auch nicht zu den Menschen, denn sie wirft keinen Schatten und
fühlt sich nicht als Mutter, was als Zeichen ein und dasselbe ist. Ihnen
 folgt die Amme, die alles Menschliche hasst. Ein Geisterbote verkündet
ihr: Die Frist ist bald um, wenn die Frau dann keinen Schatten wirft,
muss der Kaiser versteinern. Für die fehlende Fruchtbarkeit trifft ihn,
nicht sie der Fluch. Die Kaiserin will den Schatten gewinnen, gemeinsam
mit der Amme macht sie sich auf zu den Menschen. Der Färber Barak lebt
mit seiner Frau und seinen drei zurückgebliebenen Brüdern in Armut, aber
 zufrieden. Auch diese Ehe ist unfruchtbar. Die Färbersfrau, ebenso
unglücklich wie die Kaiserin, wird von dieser und der Amme umworben, sie
 soll den Schatten und die ungeborenen Kinder gegen Reichtum abgeben.
Sie schließt den Pakt mit der Amme, die Kaiserin versteht den schlimmen
Handel, kann ihn aber nicht verhindern. Aus einer Pfanne, in der die
Färbersfrau Essen kocht, hört sie die Stimmen der ungeborenen Kinder
weinen und klagen. Doch sie trennt die Betten, der Pakt ist geschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;2._Akt&quot;&gt;2. Akt&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Amme lockt das Weib mittels eines schönen Jünglings auf den bösen
 Weg. Barak weiß nicht, was im Haus und in seiner Frau vorgeht. Angst
umgibt die Kaiserin, wie lange ist noch die Frist? Welches Geschick wird
 ihr begegnen? In der dritten Nacht schafft es die Amme, dass die
Färbersfrau ihren Mann angreift, sie kündigt ihm die Treue und erklärt
ihm, sie habe ihren Schatten und die ungeborenen Kinder verkauft. Barak
reagiert furchterregend: ihm fällt ein Richtschwert in die Hand, das er
gegen seine Frau erhebt. In diesem Moment entgleiten der Amme ihre bösen
 Geschicke (&lt;em&gt;Übermächte sind im Spiel&lt;/em&gt;). Die Erde tut sich auf, verschlingt das Färberpaar, ein Kahn taucht auf, in den die Amme die beiden legt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;3._Akt&quot;&gt;3. Akt&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Geprüften landen in der Geisterwelt, zu einer letzten Prüfung. In
 einem Tempel sitzt die Kaiserin und harrt des Gerichtes. Das
Färberpaar, nunmehr mit Einsicht und gegenseitiger Liebe beflügelt,
steht davor, man verwehrt ihnen Einlass. Die Amme entzweit die beiden
erneut. &amp;#8222;Trink von dem Wasser&amp;#8220;, ruft eine Stimme der Kaiserin zu, &amp;#8222;und
der Schatten wird dein sein&amp;#8220;. Die Kaiserin ist verzweifelt, sie hat
Mitleid mit den Menschen und fühlt sich ihnen zugehörig. Sie trinkt
nicht, da erscheint der Kaiser auf einem Sockel aus Stein.&lt;/p&gt;
&lt;dl&gt;
&lt;dd&gt;&lt;em&gt;Die Szene des inneren Kampfes der Kaiserin vor dem versteinerten
Kaiser müßte einen sichtbaren Knalleffekt haben. Ginge es, dass die
Kaiserin nach schwerem inneren Kampfe, sie fühlt sich dem Tode nahe,
endlich einen furchtbaren Schrei ausstößt, den ersten Menschschrei, etwa
 wie der Schrei einer gebärenden Mutter&lt;/em&gt;.&lt;/dd&gt;
&lt;dd&gt;&lt;em&gt;&amp;#8222;Ich will nicht&amp;#8220; ist ihre Antwort, damit siegt sie für ihren Mann
 und für die beiden Menschen. Sie wirft einen langen, scharfen Schatten
und hat also durch Ihre Zuneigung zum Menschenschicksal die Fähigkeit
erlangt, Mutter zu werden; der Kaiser steigt unversteinert vom Sockel.
Färber und Färberin sind frei und wenden sich ihrer irdischen Welt zu,
die ungeborenen Kinder kündigen im Chor an, dass sie nicht mehr lange
ungeboren bleiben werden.&lt;/em&gt; (Hofmannsthal an Strauss, 18. September 1919)&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Carmen ab 25,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Carmen.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/rsys_26869_49620e2fdb698_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;I._Akt&quot;&gt;I. Akt&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein Platz in Sevilla.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Wache des Militärs vertreibt sich gelangweilt die Zeit. Micaëla
tritt auf und fragt nach Don José, der jedoch erst mit der Wachablösung
erscheinen wird. Die ablösende Wache marschiert auf. Moralès erzählt Don
 José von dem Mädchen, das nach ihm gefragt hat. Don José erkennt nach
der Beschreibung Micaëla, die als Waise im Hause seiner Mutter lebt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leutnant Zuniga fragt Don José über die wegen ihrer Attraktivität
 bekannten Arbeiterinnen in der nahen Zigarettenfabrik aus. Da ertönt
die Pausenglocke der Fabrik. Die Arbeiterinnen strömen auf den Platz,
von den Männern begehrlich beobachtet. Carmen hat ihren Auftritt und
wirft Don José, der sie zunächst nicht beachtet, spöttisch eine Akazienblüte zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Pause bleibt Don José zurück. Micaëla kommt zurück, sie
überbringt einen Brief von Don Josés Mutter und deren Kuss. José will
der Versuchung durch Carmen widerstehen und nach dem Willen seiner
Mutter Micaëla heiraten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Später bricht ein Streit in der Fabrik aus. Carmen hat mit ihrem
Messer eine Frau verletzt. Als Carmen sich über den Vorgang und das
Verhör lustig macht, beauftragt Zuniga Don José, sie ins Gefängnis zu
bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Carmen überredet Don José, sie unterwegs fliehen zu lassen, und
verspricht ihm als Dank eine heiße und wundervolle Nacht in der Schänke
eines Freundes namens Lillas Pastia. Don José, der zwischen Begehren und
 Pflichtgefühl schwankt, löst schließlich ihre Fesseln, so dass sie
entfliehen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;II._Akt&quot;&gt;II. Akt&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Taverne des Lillas Pastia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zigeunerinnen sitzen mit Zuniga und seinen Offizieren bei Tanz und
Gesang in der Taverne. Dieser wirbt um Carmen. Carmen erfährt von
Zuniga, dass José zur Strafe einen Monat im Gefängnis saß, inzwischen
jedoch wieder frei ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als der bekannte Stierkämpfer Escamillo die Schänke betritt, fällt
sein Blick sofort auf Carmen. Er versucht galant, sich ihr zu nähern,
doch sie weist ihn zurück. Zwei Schmuggler versuchen, die drei
Zigeunerinnen für einen Diebeszug zu gewinnen. Carmen wartet verliebt
auf José. Er kommt endlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie tanzt und singt für ihn. Da ertönt der Zapfenstreich, der José
zum Appell ruft und dem er folgen will. Carmen verspottet ihn wegen
seines Pflichtbewusstseins. José versichert Carmen erneut seiner
tiefempfundenen Liebe. Ihr Angebot, das Schmugglerleben mit ihm zu
teilen, schlägt er jedoch aus. Als er gehen will, tritt Zuniga herein,
der eine krankhafte Eifersucht in José auslöst, weil jener sich zuvor an
 Carmen herangemacht hat. Es kommt zur Auseinandersetzung mit
handgreiflichen Folgen. Carmen wirft sich zwischen beide. Die Schmuggler
 und einige Zigeuner überwältigen den Leutnant und fesseln ihn. Nun ist
Don José der Weg zurück versperrt, er muss mit der Bande in die Berge
ziehen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;III._Akt&quot;&gt;III. Akt&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Lager der Schmuggler im Gebirge, die Felsenschlucht; dunkel und trüb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schmuggler wollen ihre Beute unbemerkt in die Stadt bringen.
Carmen hat sich inzwischen von José abgewendet. Seine Versuche, sie
zurückzugewinnen, bleiben erfolglos. Carmen, Mercédès und Frasquita
befragen die Karten nach der Zukunft. Während diese ihren Freundinnen
Glück verheißen, bedeuten sie für Carmen immer nur den Tod.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dancaïro und Remendado kehren von einem Erkundungsgang zurück. Die
Frauen sollen die Zöllner mit ihren Verführungskünsten ablenken, damit
die Männer einen Teil der Waren über die Grenze bringen können.
Daraufhin erwacht Josés Eifersucht erneut. Während die anderen sich auf
den Weg in die Stadt machen, soll er die restlichen Waren bewachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Micaëla erscheint in der Felsenschlucht. Sie ist auf der Suche nach
Don José. Die unheimliche Gegend flößt ihr Angst ein. Als auch Escamillo
 erscheint, versteckt sie sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;José trifft auf Escamillo und gerät mit ihm in eine kämpferische
Auseinandersetzung. Carmen hindert José daran, den Torero zu töten.
Daraufhin lädt Escamillo sie und alle ihre Gefährten zu seinem nächsten
Stierkampf in die Arena von Sevilla ein. Der gedemütigte José warnt
Carmen, doch diese bleibt unbeeindruckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als die Schmuggler nach Sevilla aufbrechen wollen, wird Micaëla in
ihrem Versteck entdeckt. José weigert sich, mit ihr zu seiner Mutter
zurückzukehren. Als Micaëla ihm eröffnet, dass die Mutter im Sterben
liege, ändert er seinen Entschluss. Düster prophezeit er Carmen ein
baldiges Wiedersehen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;IV._Akt&quot;&gt;IV. Akt&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein Platz in Sevilla vor der Stierkampf-Arena.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Escamillo tritt mit großem Gefolge und Carmen an seiner Seite auf.
Frasquitas Warnung vor dem eifersüchtigen José, der sich in der Menge
versteckt hält, schlägt sie in den Wind. Alle ziehen in die Arena ein.
Carmen bleibt mit José zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;José liebt Carmen immer noch, doch sie ihn nicht mehr. Deshalb
weigert sie sich, zu ihm zurückzukehren und ein neues Leben mit ihm zu
beginnen. Sie will an ihrer Freiheit festhalten und sich keinen fremden
Willen aufzwingen lassen. Zur Bekräftigung ihrer Absicht wirft sie ihm
den Ring, den er ihr einst schenkte, vor die Füße. Während in der Arena
der Sieg Escamillos bejubelt wird, ersticht José Carmen. Verzweifelt
bricht er über ihrer Leiche zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Don José sagt dann noch zu den Wachen, dass sie ihn festnehmen sollen, da er einen Menschen umgebracht hat.&lt;/p&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Faust ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Faust-oxid.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/faust_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;strong&gt;1. Akt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Vereinsamt, von Todessehnsüchten geplagt, verflucht
der alternde Faust all das, woran er sich früher geklammert hatte:
Glück, Geduld, Glauben, Wissen, Ruhm und Liebe. Doch jedes Mal, wenn er
den Gifttrank mit dem er seinem Leben ein Ende setzen möchte an die
Lippen setzt, wird er durch das fröhliche und gottesfürchtige Singen der
 Menge, das von außen in die Studierstube dringt, vom Selbstmord
abgehalten. In seiner Verzweiflung ruft Faust schließlich nach Satan,
der ihm in der Gestalt von Méphistophélès sogleich erscheint. Für den
Preis seiner Seele, verspricht ihm dieser &quot;den Schatz, der alles
enthält&quot; - die entschwundene Jugend. Fausts anfängliches Zögern, den
Pakt anzunehmen, überwindet Méphistophélès, indem er Faust in einer
Vision die schöne Marguerite sehen lässt. Bezaubert von dem wunderbaren
Anblick, unterschreibt Faust den Vertrag und verwandelt sich in einen
jungen Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Akt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf einem Volksfest zieht
Méphistophélès rasch alle Aufmerksamkeit auf sich indem er im Lied vom
Goldenen Kalb eindrucksvoll die Macht des Geldes besingt. Wenig später
gelingt es ihm, jene zwei Personen zu reizen, die Marguerite nahe
stehen: Siébel, der Marguerite heimlich liebt und ihren um sie besorgten
 Bruder, den Soldaten Valentin. Faust selbst bietet Marguerite, die sich
 ebenfalls in der Menge aufhält, seine Begleitung an, die diese aber
kurzerhand zurückweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Akt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Marguerite ist gegen
 ihren Willen von Faust beeindruckt und denkt immer wieder an den für
sie fremden Mann. Dadurch hat Méphistophélès, der weiterhin die Fäden
zieht, leichtes Spiel. Er lässt Marguerite ein Schmuckkästchen finden um
 ihre Eitelkeit zu wecken. Im Garten Marguerites kommt es auf Betreiben
Méphistophélès&#039; zum nächsten Zusammentreffen zwischen Faust und
Marguerite, bei dem sich die beiden endlich näher kommen. Marthe,
Marguerites Nachbarin wird unterdessen von Méphistophélès abgelenkt. Von
 Fausts Liebesgeständnis ist Marguerite tief beglückt, lehnt aber seine
Bitte, die Nacht über bei ihr bleiben zu dürfen, vorerst ab. Doch als
Faust sich bereits entfernt, ruft sie ihn voller Liebe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4.
 Akt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Marguerite, die von ihren Bekannten gemieden wird, sehnt
sich nach Faust, der sich von ihr offenbar für immer getrennt hat.
Einzig Siébel versucht Marguerite Trost zu spenden. In ihrer
Verzweiflung wendet sich Marguerite in einer Kirche Gott zu, um seine
Vergebung zu erflehen. Doch Méphistophélès stört ihre Gebete.
Schließlich gelingt es Méphistophélès auch noch, ein Duell zwischen
Faust und Marguerites Bruder Valentin herbeizuführen, bei dem Valentin
tödlich verwundet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;5. Akt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Méphistophélès
bringt Faust zur Walpurgisnacht, wo dieser von wunderschönen Kurtisanen
und Königinnen der Antike verführt werden soll. Doch Faust erblickt in
einer Vision Marguerite, die in geistiger Verwirrung ihr Kind getötet
hat. Auf Fausts Wunsch hin führt ihn Méphistophélès zu Marguerite ins
Gefängnis. Doch diese weigert sich mit Faust und Méphistophélès zu
fliehen, vertraut sich Gott an und rettet dadurch ihre Seele.</description>
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                    <item>
                <title>Elektra ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Elektra.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/elektra_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;br /&gt;
VORGESCHICHTE&lt;br /&gt;
Agamemnon, König in Mykene, und seine Gattin
Klytämnestra haben vier Kinder: Iphigenie, Elektra, Chrysothemis und
Orest. Als die griechische Flotte gegen Troja auslaufen will, wird sie
von einer Windstille zurückgehalten. Agamemnon muß seine Tochter
Iphigenie der Göttin Artemis opfern, damit sie günstige Bedingungen für
die Seefahrt gewährt. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen. Während
Agamemnons Abwesenheit im Kampf um Troja bindet sich Klytämnestra an
Aegisth. Beide planen Agamemnons Tod. Als er siegreich mit Kassandra,
der trojanischen Seherin und Königstocher, heimkehrt, bereiten ihm
Klytämnestra und Aegisth heuchlerisch einen freudigen Empfang. Im Bade
erschlagen sie den Wehrlosen mit einer Axt. Nach dem Mord an ihrem Vater
 hat Elektra ihren jungen Bruder Orest in Sicherheit bringen können. Sie
 selbst hegt nur einen Gedanken: den Mord zu rächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;DIE HANDLUNG&lt;br /&gt;
Elektra
 hat sich losgesagt von Aegisth, Klytämnestra und deren Gesellschaft.
Vereinsamt lebt sie dahin, gedanklich gekettet an Agamemnon. Unbeugsam
nährt sie ihren Haß, baut sie auf Orests Rückkehr als Rächer. Die fünf
Mägde, bewacht von der Aufseherin, kommentieren Elektras Verhalten und
Reden: gehässig, prahlerisch, ängstlich; nur die jüngste tritt für
Elektra ein (&quot;. . . ihr alle seid nicht wert, die Luft zu atmen, die sie
 atmet..&quot;) - und wird darum gezüchtigt.&lt;br /&gt;
Elektra beschwört Agamemnon
(&quot;... unsre Stunde ist&#039;s, die Stunde, wo sie dich geschlachtet
haben...&quot;), berauscht sich an ihren Blut-Visionen (&quot;... So wie aus
umgeworfnen Krügen wird&#039;s aus den gebundnen Mördern fließen....&quot;)
Chrysothemis unterbricht Elektras Monolog und warnt sie: Aegisth und
Klytämnestra wollen sie einkerkern. Chrysothemis erheischt Mitleid, sie
will sich mit den Mächtigen arrangieren, um ihre Wünsche verwirklichen
zu können (&quot;...Eh&#039; ich sterbe, will ich auch leben! Kinder will ich
haben, bevor mein Leib verwelkt...&quot;).  Elektra reagiert höhnisch.&lt;br /&gt;
Klytämnestra,
 ruhelos, gepeinigt von ihren Erinnerungen, gequält von Angstträumen
(&quot;...es ist so fürchterlich, daß meine Seele sich wünscht, erhängt zu
sein...&quot;)  sucht das Gespräch mit Elektra, erhofft sich Auskunft, durch
welche Blutopfer und Bräuche ihr Linderung zuteil würde. Elektra
antwortet hinhaltend, rätselhaft, hintersinnig (&quot;Wenn das rechte
Blutopfer unterm Beil fällt, dann träumst du nicht länger!&quot;), ängstigt
Klytämnestra durch Fragen nach Orest; fast kommt es zu einer Annäherung
von Mutter und Tochter, da aber Klytämnestra von Aegisth nicht lassen
will, läßt Elektra schließlich die Maske fallen: &quot;Was bluten muß? Dein
eigenes Genick...&quot;&lt;br /&gt;
In diesem Augenblick aber erfährt Klytämnestra von
 ihrer Vertrauten Neuigkeiten, ihr Grauen weicht einem Triumphgefühl.
Elektra ist irritiert, bis ihr Chrysothemis zuschreit: &quot;Orest ist tot.
&quot;Elektra will das nicht wahrhaben, muß dann doch dem Botenbericht
Glauben schenken und erkennt: &quot;Nun muß es hier von uns geschehn&quot; - die
Rachetat. Chrysothemis soll ihr dabei helfen. Mit Zärtlichkeit und
Zeichen der Zuneigung (&quot;Wie stark du bist! Dich haben die jungfräulichen
 Nächte stark gemacht...&quot;) versucht Elektra, Chrysothemis für ihren
Mordplan an Klytämnestra und Aegisth zu gewinnen. Aber Chrysothemis hat
Angst, entzieht sich ihrer Schwester - und wird von dieser verflucht.
Elektra ist entschlossen, die Tat allein zu vollbringen.&lt;br /&gt;
Ein Fremder
ist gekommen: er sei der Bote, Klytämnestra den Tod Orests zu melden.
Elektras Verzweiflung bewegt ihn, nach ihrem Namen zu fragen. Dann gibt
er sich als Bruder zu erkennen - Orest! Elektra drängt zur Tat,
überredet Orest, bis er bereit ist: &quot;... Ich will es tun, ich will es
eilig tun!&quot;&lt;br /&gt;
Elektra harrt. ... Die Todesschreie Klytämnestras und die
 Verwirrung der Mägde geben ihr Gewißheit...&lt;br /&gt;
Aegisth, von Dienern
herbeigeholt, will selbst die Botschaft von Orests Tod hören.
Schmeichlerisch geleitet ihn Elektra dahin, wo sie den Rächer weiß, der
ihn töten wird.&lt;br /&gt;
Chrysothemis, begeistert vom Geschehen, ist schon
ganz auf der Seite Orests und hofft, daß nun durch ihn ein neues Leben
anfangen werde (&quot;... und Liebe fließt über uns wie Öl und Myrrhen....&quot;)&lt;br /&gt;
In
 Elektra scheint eine furchtbare Erkenntnis aufzukeimen (&quot;.... der
zwanzigfache Ozean begräbt mir jedes Glied mit seiner Wucht, ich kann
mich nicht erheben!&quot;), sie erstarrt, ihr bleibt das Schweigen, und die
als ersehnte Erneuerung bis jetzt gern getragene &quot;Last des Glücks&quot;
offenbart sich ihr als unentrinnbare Schicksalsverstrickung.</description>
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                <title>Cosi fan tutte ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Cosi-fan-tutte.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/cosi_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Offiziere Ferrando und Guglielmo diskutieren mit dem
lebenserfahrenen Don Alfonso über die Treue der Frauen. Die beiden
jungen Herren sind sich der Standhaftigkeit ihrer beiden Verlobten, der
Schwestern Fiordiligi und Dorabella, sicher; Don Alfonso hingegen ist
anderer Meinung und schließt eine Wette ab: Er will beweisen, daß die
Treue der Frauen keine 24 Stunden anhält: Den beiden jungen Frauen wird
eine notwendige Abreise der Liebhaber vorgespielt. Bis zur
Unkenntlichkeit verkleidet, tauchen die beiden Offiziere als &quot;Fremde&quot;
wieder auf und werden von Don Alfonso als alte Freunde begrüßt. Die
Damen entfernen sich vorerst indigniert. Daraufhin behaupten die
&quot;Fremden&quot;, aus verschmähter Liebe Gift trinken zu müssen und spielen
eine Sterbeszene vor. In den Damen erwacht Mitleid, und so dauert es
nicht lange bis sie, nachdem die beiden von der als Arzt verkleideten
Zofe Despina &quot;geheilt&quot; worden sind, die beiden Neulinge unter sich
aufzuteilen. Sie haben dabei, ohne es zu wissen, die ursprünglichen
Partner getauscht. Alfonso und Despina bringen die gewechselten Paare
zusammen. Guglielmo und Ferrando beschließen daraufhin, die Damen zu
bestrafen. Don Alfonso rät jedoch zur Bedachtsamkeit: Man solle die
Frauen nehmen, wie sie seien. Er und Despina spielen die Komödie
weiter. Eine Hochzeitstafel wird gerichtet, der Notar eilt herbei
(wieder ist es die verkleidete Despina), Ehekontrakte werden eiligst
geschlossen. Aber da meldet Don Alfonso die Rückkehr der früheren
Liebhaber. Aufgeregt versteckt man die neuen Ehemänner. Diese
erscheinen gleich darauf als Offiziere, in ihrer ursprünglichen
Adjustierung. Alfonso läßt sie die Ehekontrakte finden, die Damen
müssen bekennen. Ferrando und Guglielmo stürzen hinaus, um die
&quot;Konkurrenten&quot; zu töten, kehren aber gleich wieder in der Verkleidung
zurück. Das Versteckspiel hat ein Ende. Die Offiziere bezahlen ihre
Wettschuld und sinken den &quot;richtigen&quot; Damen in die Arme. Ende gut,
alles gut?</description>
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                <title>Ballett: Juwelen der neuen Welt ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Ballett-Juwelen-der-neuen-Welt.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/staatsopernballett_scheriau_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;In &quot;Thema und Variationen&quot;, einer der virtuosesten Choreographien des
gesamten Ballettrepertoires, huldigt der Meister des Balletts des 20.
Jahrhunderts George Balanchine seiner Alma mater, dem St. Petersburger
Mariinski-Theater, und dem Stil seines großen Vorgängers Marius Petipa.
Das 1947 für das amerikanische Ballet Theatre geschaffene Werk für 1
Hauptpaar, 4 Solopaare und Corps de ballet wurde vielfach als
Balanchines Abstraktion von &quot;Dornröschen&quot; bezeichnet. Getanzt zu &quot;Tema
con variazioni&quot;, dem letzten Satz von Tschaikowskis 1884 komponierter
Orchestersuite Nr. 3, schuf Balanchine dieses Ballett, um &quot;jene Zeit
des klassischen Tanzes heraufzubeschwören, in der das russische Ballett
nicht zuletzt durch die Musik Tschaikowskis auf dem Höhepunkt seiner
Blüte war&quot;.</description>
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                    <item>
                <title>Cardillac ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Cardillac.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/cardillac_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h2&gt; &lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;Handlung&quot;&gt;Handlung&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small; font-weight: normal; float: none; margin-left: 0px&quot; class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Oper spielt in Paris Anfang der 80er Jahre des 17.&amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; &lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;Erstfassung&quot;&gt;Erstfassung&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small; font-weight: normal; float: none; margin-left: 0px&quot; class=&quot;editsection&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erster Akt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Erstes Bild: Freier Platz vor Cardillacs Haus.&lt;/em&gt; Eine Serie
seltsamer Morde hat das Volk von Paris in Aufruhr versetzt. Allen
Verbrechen ist gemeinsam, dass jedes der Opfer kurze Zeit vorher ein
Schmuckstück bei dem angesehenen Goldschmied Cardillac gekauft hatte
und dieses nun verschwunden ist. Ein Kavalier entdeckt in der Menge
eine junge Dame, für die sofort sein Herz entbrennt. Um ihre
Aufmerksamkeit zu erregen, erzählt er ihr von dem berühmten
Goldschmied, dessen Arbeiten selbst bei Hofe die größte Bewunderung
fänden. Die Dame verspricht ihm eine Liebesnacht, wenn es ihm gelingen
sollte, ihr Cardillacs schönstes Schmuckstück zu besorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zweites Bild: Schlafzimmer.&lt;/em&gt; Der Kavalier hat den Wunsch der
Dame erfüllt. In höchster Erregung auf das versprochene Abenteuer folgt
er ihr ins Schlafzimmer und nimmt die Angebetete zärtlich in seine
Arme. Cardillac schafft es, im Dunkel der Nacht bei ihr einzusteigen.
Bevor der Kavalier seinen Lohn empfangen kann, wird er von dem
Goldschmied hinterrücks ermordet. Cardillac flieht unerkannt durchs
Fenster.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zweiter Akt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Drittes Bild: Cardillacs Laden und Werkstatt.&lt;/em&gt; Ein Goldhändler
betritt den Laden und bewundert die ausgelegten Schmuckstücke. Obwohl
er bereit wäre, für eines von ihnen eine hohe Summe auf den Tisch zu
legen, verweigert ihm Cardillac den Kauf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tochter des Goldschmieds hat vergangene Nacht mit einem Offizier
geschlafen, dem sie hoffnungslos verfallen ist. Seinetwegen will sie
ihren Vater verlassen, hat aber Angst davor, es ihm zu sagen. Umso
überraschter ist sie, als ihr Geliebter bei Cardillac um ihre Hand
anhält und dieser keinerlei Einwände hegt. Anscheinend ist sie ihm
weniger wert als seine geliebten Schmuckstücke. Doch als der Offizier
sich anschickt, von Cardillac eine wertvolle Kette zu kaufen, zeigt er
sich überhaupt nicht erfreut. Sein anfängliches Zögern gibt er
schließlich auf und überlässt dem Offizier das gewünschte Schmuckstück.
Kaum hat der Soldat den Laden verlassen, kann sich Cardillac nicht mehr
auf seine Arbeit konzentrieren. Unablässig denkt er an die Kette. Eine
geheime Macht zwingt ihn, sich eine Maske aufzusetzen und den Offizier
zu suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dritter Akt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Viertes Bild: Straße mit angrenzendem Gasthaus.&lt;/em&gt; Mit dem Dolch
in der Hand stürzt sich Cardillac auf den Offizier. Dieser aber kann
ihn abwehren. Trotz der Maskierung bleibt dem Offizier nicht verborgen,
wer der Angreifer in Wirklichkeit ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Goldhändler hat das Geschehen beobachtet und ruft die Polizei.
Als diese Cardillac verhaften will, deutet der Soldat auf den
Goldhändler und bezeichnet ihn als den wahren Täter. Jetzt wird der
Goldhändler verhaftet und abgeführt. Das Volk lässt Cardillac hochleben
und fordert ihn auf, mit ins Wirtshaus zu gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Offizier enthüllt Cardillacs Tochter das Geheimnis ihres Vaters.
Das Mädchen ist so entsetzt, dass es sich von seinem Vater lossagt.
Keine Stunde länger möchte sie mit ihm unter einem Dach wohnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cardillac ist des Zechens bald überdrüssig. Vom Wahn getrieben kehrt
er auf die Straße zurück und brüllt, es sei der Falsche verhaftet
worden. Vom Volk bedrängt, den wahren Täter zu offenbaren, bleibt
Cardillac nichts anderes übrig, als sich selbst der Untaten zu
bezichtigen. Zu seiner Entschuldigung behauptet er, die von ihm
geschaffenen Kunstwerke seien Eigentum ihres Schöpfers und müssten zu
ihm zurückkehren. Die wütende Menge erschlägt ihn.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Tannhäuser ab 20,00 ¤</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/nopic_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Aus der Auseinandersetzung Richard Wagners mit zahlreichen literarischen Quellen resultierte seine, von ihm mehrfach überarbeitete, große romantische Oper Tannhäuser. In ihr kombinierte Wagner zwei Themenkreise: Einerseits die Legenden rund um die Figur des gleichnamigen mittelalterlichen Dichters, der der heidnischen Liebesgöttin Venus verfiel und andererseits den sagenumwobenen Minnesängerwettstreit auf der thüringischen Wartburg. An der Wiener Staatsoper gelangt nun die im Vergleich zur späteren Pariser Version früher entstandene und stilistisch einheitlichere, Dresdner Fassung, zur Aufführung.</description>
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                <title>Werther ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/Werther.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/werther2_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mitten im Hochsommer probt der verwitwete Amtmann mit seinen noch minderjährigen Kindern Weihnachtslieder. Werther, der zu Besuch kommt, gerät über die wunderbare Natur ins Schwärmen. Als er die Liebe sieht, die die Kinder ihrer Schwester Charlotte, der einzigen erwachsenen Tochter des Amtmannes, entgegenbringen, ist er tief beeindruckt. Mit Charlotte allein geblieben gesteht er ihr seine Liebe. Doch Charlotte weicht ihm aus und weist ihn auf einen Schwur hin, den sie ihrer sterbenden Mutter geleistet hatte: Albert, ihren Verlobten, zu heiraten. Da trifft die Nachricht ein, daß Albert zurückgekehrt ist. Werther bleibt verzweifelt zurück. &lt;br /&gt;
Einige Monate nach der Hochzeit von Albert und Charlotte kommt es zu einer Aussprache zwischen den beiden Rivalen. Doch Albert scheint Werther die frühere Leidenschaft zu verzeihen. Kaum sind Charlotte und Werther allein, beteuert er ihr gegenüber allerdings erneut seine Liebe. Charlotte weist ihn abermals zurück und erlaubt ihm erst zu Weihnachten das nächste Wiedersehen. Werther flieht und läßt Sophie, die 15jährige Schwester Charlottes, weinend zurück. Sie hat sich unglücklich in ihn verliebt.&lt;br /&gt;
Am Weihnachtstag liest Charlotte, die nun ebenfalls Werther zugetan ist, seine Briefe. Eine darin enthaltene Selbstmorddrohung läßt sie erschrecken. Als Sophie hinzukommt und von Werther spricht, bricht Charlotte in Tränen aus. Kaum ist sie wieder allein, kommt Werther ganz unerwartet zu ihr. Er fordert einen Kuß, den ihm Charlotte aber verweigert. Daraufhin verläßt Werther Charlotte und schickt Albert einen Brief, in dem er ihn um seine Pistole bittet, die dieser ihm auch schicken läßt. Da werden Charlotte die Selbstmordabsichten Werthers bewußt und sie begibt sich auf die Suche nach ihm. Doch trifft Charlotte ihn nur mehr sterbend an. Jetzt, wo alles zu spät ist, bekennt sie ihm ihre Liebe. Im Hintergrund singen die Kinder jenes Weihnachtslied, das sie im Sommer einstudiert hatten. &lt;br /&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/Werther.html</guid>
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                    <item>
                <title>La sonnambula ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/La-sonnambula.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/sonnambula_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Erster Akt&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Aminas bevorstehende Hochzeit mit Elvino wird gefeiert. Nur Lisa, Elvinos ehemalige Geliebte, ist betrübt und will sich mit ihrem neuen Verehrer Alessio nicht abfinden.&lt;br /&gt;
Bei der Verlobungszeremonie steckt Elvino Amina den Ring seiner kürzlich verstorbenen Mutter an.&lt;br /&gt;
Ein Fremder kommt an - es ist Graf Rodolfo, der eigentlich aus der Gegend stammt, aber nicht erkannt wird. Amina fällt ihm auf und er macht ihr Komplimente, was Elvinos Eifersucht weckt. Aminas Ziehmutter Teresa löst die Runde auf, indem sie vor einem Gespenst warnt, das nachts in der Gegend sein Unwesen treibe. Amina besänftigt Elvinos Eifersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Lisa buhlt um die Aufmerksamkeit des Grafen, dessen Identität sie erkannt hat. Da tritt die schlafwandelnde Amina ein; im Traum sehnt sie sich nach Elvino. Der Graf muß sich zwingen, die Situation mit dem liebevollen, halbbekleideten Mädchen nicht auszunützen. Lisa aber holt Elvino herbei; als dieser die schlafende, in den Mantel Rodolfos gehüllte Amina vorfindet, scheint die Situation für ihn klar. Nur Teresa tröstet die verlassene und verzweifelte Amina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zweiter Akt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Elvino vergräbt sich in seinen Schmerz. Aminas Beteuerungen ihrer Unschuld bleiben vergebens; Elvino nimmt ihr den Ring vom Finger und löst die Verlobung.&lt;br /&gt;
Lisa sieht sich schon als neue Verlobte Elvinos. Rodolfo versucht, die falschen Verdächtigungen richtigzustellen: Amina sei eine Schlafwandlerin, die keine Schuld auf sich geladen habe. Doch Elvino ist nicht überzeugt. Als Teresa von seinen neuen Heiratsplänen erfährt, enthüllt sie die von ihr beobachteten Vorgänge zwischen Lisa und Rodolfo der vergangenen Nacht. Elvino sieht sich auch von der &quot;zweiten Braut&quot; betrogen.&lt;br /&gt;
Während Graf Rodolfo durch Beteuerungen von Aminas Unschuld die Situation zu retten versucht, erscheint diese erneut schlafwandelnd. Bei ihrem Anblick in diesem Zustand versteht Elvino, wie es zu der zweideutigen Situation am Vorabend kommen konnte. Er schließt sie wiederum als seine Braut in die Armeund Amina singt von ihrem Glück.&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Parsifal ab 25,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/Parsifal.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/parsifalneu33_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Gralskönig Amfortas war zum Kampf gegen Klingsor ausgezogen. Dieser hatte sich um Aufnahme in die Gralsgemeinschaft beworben und dafür sogar entmannt, um derem strengen Keuschheitsgebot zu genügen. Doch die Gralsritter stießen ihn zurück, nun sinnt er auf deren Vernichtung. Kundry, die einst Jesus am Kreuz verlacht hatte und seither ruhelos durch die Zeiten wandert, verführte im Auftrag Klingsors den heranrückenden Amfortas. Dabei entriß ihm Klinsor den heiligen Speer, mit dem Jesus am Kreuz durchbohrt worden war und der gemeinsam mit dem Kelch, aus dem dieser beim letzten Abendmahl getrunken hatte, das Gralsheiligtum bildet. Mit diesem Speer fügte Klingsor Amfortas eine qualvolle Wunde zu, die nur durch eben diesen Speer auch wieder geheilt werden kann. Doch dazu müßte dieser erst in den Besitz der Gralsritter zurückgelangen. Das aber kann nur &quot;durch Mitleid wissend&quot; ein &quot;reiner Tor&quot; vollbringen.&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Parsifal erscheint im Gralsgebiet. Dorthin vermag nur einzudringen, wer zum Dienst am Gral berufen ist. Daher führt Gurnemanz, der Waffengefährte des ersten Gralskönigs Titurel, den jungen, seiner Mutter entlaufenen Mann in die Gralsburg. Er vermutet in ihm den verheißenen &quot;reinen Toren&quot;. Parsifal erlebt, wie sich der leidende Amfortas gegen die Enthüllung des Grals zu wehren versucht, denn dadurch gewinnen nicht nur die Gralsritter, sondern auch er selbst neue Lebenskraft. Er jedoch will sterben. Doch Amfortas muß sich fügen und den Gral enthüllen. Parsifal bleibt stumm, weshalb ihn Gurnemanz erzürnt wegjagt. Parsifal gelangt in Klingsors Reich. Den Verführungskünsten der Blumenmädchen widersteht er. Erst Kundry, von Klingsor dazu gezwungen, vermag ihn zu fesseln. Doch als sie ihn küßt, begreift er jäh, was mit Amfortas geschah und weist sie zurück. Er ist durch Mitleid wissend geworden. Als Klingsor den heiligen Speer nach ihm wirft, ergreift er diesen, läßt Klingsors Reich untergehen und verheißt Kundry Erlösung. Nach mühevoller langer Wanderschaft erreicht Parsifal an einem Karfreitag das Gralsgebiet und trifft dort auf Gurnemanz. Auch Kundry ist zugegen, die von Parsifal die Taufe empfängt. In der Gralsburg heilt Parsifal Amfortas&#039; Wunde und wird neuer Gralskönig.&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Arabella ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/Staatsoper-Wien/Arabella.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/arabellaszene1_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Arabella, die schöne Tochter des Grafen Waldner, wird von vielen Männern begehrt: Drei Grafen werben um sie, und auch der junge Offizier Matteo ist in sie verliebt. Seine Hoffnungen werden von der ihm zugetanen Zdenka genährt. Sie ist die Schwester Arabellas, die jedoch als Bub auftritt, da sich die Familie Waldner außer Stande sieht, zwei Töchter standesgemäß in Wien auszuführen. Arabella aber möchte auf den Richtigen warten und zeigt Zdenka vom Fenster aus einen fremden Mann, dem sie zuvor auf der Straße begegnete und der auf sie einen starken Eindruck machte. Dieser Fremde ist Mandryka. Ein Brief Waldners an seinen verstorbenen Onkel gleichen Namens hat ihn nach Wien gerufen. Waldner hat, von Schulden bedrängt, seinem reichen Freund und Regimentskameraden nach Slawonien geschrieben und ein Bild Arabellas beigelegt. Der junge Mandryka und alleinige Erbe verliebte sich auf Anhieb in das Bild und hält nun bei Waldner um Arabellas Hand an. Da er der Richtige ist, gibt auch sie ihm ihr Wort, möchte aber während des Fiakerballs mit einem letzten Tanz von ihrer Mädchenzeit Abschied nehmen. Dem verzweifelten Matteo steckt Zdenka ein Kuvert zu, in dem sich, wie sie ihm sagt, der Schlüssel zu Arabellas Zimmer befände, wo diese ihn noch diese Nacht erwarten würde. Mandryka wird zufällig Zeuge dieses Gesprächs, glaubt sich von Arabella betrogen. Diese ist inzwischen vom Ball heimgekehrt und trifft in der Hotelhalle auf Matteo, der meint, sie eben in ihrem Zimmer in den Armen gehalten zu haben und nicht versteht, daß sie nun so spröde ist. Mandryka erscheint in Begleitung von Arabellas Eltern und glaubt, sie der Untreue überführt zu haben. Da aber stürzt Zdenka, als Mädchen erkenntlich, herbei. Sie selbst hat Matteo im dunklen Zimmer empfangen und will sich nun in die Donau stürzen. Der beschämte Mandryka hält für Matteo um die Hand Zdenkas an. Und auch sein Glück wird besiegelt: Arabella verzeiht ihm und reicht ihm dafür, dem Brauch seiner Heimat entsprechend, ein Glas reinen, klaren Wassers.</description>
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                    <item>
                <title>Der fliegende Holländer ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/Nach-Marke/Hersteller/Staatsoper-Wien/Der-fliegende-Hollaender.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/hollaender4_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ein Sturm hat das Schiff des Seemanns Daland kurz vor seiner Heimkehr in eine Bucht verschlagen. Der zur Wache bestellte Steuermann schläft ein. Plötzlich naht ein großes Schiff und geht krachend vor Anker. Sein Kapitän, der fliegende Holländer, ist verflucht, ewig über die Weltmeere zu segeln. Aber er darf alle sieben Jahre an Land gehen, um eine Frau zu finden, die ihn durch ihre Treue erlöst. Der Holländer trifft auf Daland und erfährt, daß dieser eine Tochter namens Senta hat. Er bittet Daland um Gastfreundschaft und die Hand Sentas. In Dalands Haus erwarten die Frauen die heimkehrenden Seeleute. Senta singt eine Ballade über das Schicksal des fliegenden Holländers, der einst geschworen hatte, so lange vor einem unbezwingbaren Kap zu segeln, bis er es umschifft haben würde, und sei es ewig. Daraufhin hätte Satan ihn eben dazu verflucht. Senta will die Frau sein, die ihn von diesem Fluch erlöst. Der Jäger Erik, der fürchtet, Sentas Liebe zu verlieren, will sie von ihrer fantastischen Beschäftigung mit dem fliegenden Holländer abbringen. Daland kommt mit dem Holländer. Wie im Traum erkennen Senta und der Holländer, daß sie zueinander gehören - der Holländer verlangt und Senta verspricht ewige Treue. Dalands Matrosen feiern ihre Heimkehr, die Frauen bereiten die Verlobung vor. Die Matrosen laden die Mannschaft auf dem Schiff des fliegenden Holländers zum Feiern ein, doch diese rührt sich nicht. Plötzlich hebt sich das Meer, und die Totgeglaubten lassen einen furchterregenden Gesang hören. Erik will Senta von ihrer Vereinigung mit dem fliegenden Holländer zurückhalten und mahnt sie an ein früheres Treueversprechen. Der Holländer, der das hört, glaubt sich von Senta verraten. Er gibt sie frei, um sie vor dem Tod zu bewahren. Er flieht auf sein Schiff. Senta stürzt sich ins Meer:&quot;Treu dir bis zum Tod!&quot; Das Schiff versinkt.</description>
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                    <item>
                <title>Ballett: Anna Karenina ab 20,00 ¤</title>
                <link>http://allevent.com/staatsoper-wien/Ballett-Anna-Karenina.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/anna_karenina_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die im März 2005 in St. Petersburg erfolgte Uraufführung des Balletts &quot;Anna Karenina&quot; bestätigte einmal mehr den Ruf des Russen Boris Eifman als führender Choreograph seines Landes. Nach akklamierten Präsentationen des Werks auf Tourneen seines eigenen St. Petersburger Ballett-Theaters in Europa und Amerika, ist nun das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper das erste Ensemble, dem Eifman &quot;Anna Karenina&quot; zu weiteren Aufführungen anvertraut hat.&lt;br /&gt;
Zu seiner Umsetzung des tragischen Romans ausdem Jahr 1877 in die eigene Kunstgattung merkte Eifman an: &quot;Wenn man Tolstoi liest, spürt man, wie unglaublich ergriffen der Autor von der psychischen Welt seiner Helden ist, und wie verblüffend subtil und genau er das Leben in Russland widerspiegelt. Der Roman &quot;Anna Karenina&quot; greift nicht nur tief in die psychische Welt der Heldin ein, sondern gibt uns auch eine wahrlich psychoerotische Analyse ihrer Persönlichkeit: Selbst in der gegenwärtigen Literatur sind solche Leidenschaften, Wandlungen,Trugbilderscheinungen nicht zu finden. Das alles wurde zum Gegenstand meiner choreographischen Überlegungen.&quot;&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage einer Partitur, die aus Kompositionen Peter Iljitsch Tschaikowskis - Sätze aus Symphonien und Orchestersuiten, Symphonische Phantasien und Phantasie-Ouvertüren des Zeitgenossen des Dichters - zusammengestellt ist, entwickelte Eifman ein dynamisches Bewegungskonzept, das zugespitzt ist auf die tragische Verstrickung der Hauptfiguren - Anna, Karenin und Wronski.&lt;br /&gt;
Das Ballett beginnt mit einer Ballszene. Anna und ihr Mann Karenin, ein hoher Beamter des Zaren, mischen sich unter die Gäste. Karenin ist ein steifer, gefühlskalter Mann, dem sein persönliches Ansehen und die Wertschätzung der Gesellschaft überaus wichtig sind. Er ist stolz auf seine bildschöne und allseits beliebte Frau Anna. Diese allerdings ist in dieser Ehe sehr unglücklich - ihre ganze Zuneigung und Liebe gilt einzig ihrem kleinen Sohn.&lt;br /&gt;
Während des Ballgeschehens begegnet Anna dem jungen,attraktiven Grafen Wronski. Spontan verlieben sich die beiden ineinander. Sie gesteht ihrem Mann ihre Liebe zu Wronski und bittet ihn um Scheidung. Schon allein wegen seiner Stellung am Zarenhof und des möglichen Geredes in der Gesellschaft lehnt Karenin diese Bitte ab. Als Anna sich weigert, die Ehe mit ihm fortzusetzen, entzieht er ihr den geliebten Sohn.&lt;br /&gt;
Anna leidet sehr darunter und verlässt gemeinsam mit Wronski Russland, um im fernen Italien Ablenkung zu suchen. Dort leidet sie trotz rauschenderFeste unter der Trennung von ihrem Sohn und überzeugt Wronski schließlich, mit ihr nach Moskau zurückzukehren.&lt;br /&gt;
Hier erlebt sie neue Kränkungen - einerseits durch ihren Mann und andererseits durch die Gesellschaft, die sie wegen ihres Verhältnisses zu Wronski verachtet und ablehnt. Da auch Wronski seine Zeit immer häufiger bei Trinkgelagen mit seinen Offiziersfreunden verbringt, zieht sich Anna immer mehr in die Isolation und in Wahnvorstellungen zurück. In ihrer Verzweiflung sieht sienur einenAusweg aus ihrer aussichtslosen Situation: in der Dämmerung geht sie zum Bahnhof und wirft sich vor einen herannahenden Zug. &lt;br /&gt;</description>
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                <title>Cavalleria rusticana / Pagliacci ab 20,00 ¤</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://allevent.com/out/pictures/icon/cavalleria_rusticana_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;Pagliacci&lt;br /&gt;
Nedda, die Colombina-Darstellerin einer umherziehenden Komödiantentruppe empfindet für ihren bisherigen Liebhaber Canio, den Pagliaccio-Darsteller und Prinzipal der Truppe, keine wirkliche Liebe mehr. Sie und der junge Bauer Silvio sind für einander entflammt. Als sie das Liebeswerben des buckligen Tonio - des Taddeo-Darstellers - zurückweist, rächt sich dieser indem er Canio auf die geheime Liebe Neddas aufmerksam macht. In der an diesem Abend stattfindenden Vorstellung, verwischen sich für Canio Spiel und Wirklichkeit: Außer sich vor Eifersucht, fordert er Nedda auf offener Bühne auf, den Namen ihres Liebhabers zu nennen. Als sie sich weigert sticht Canio auf sie ein und tötet sie. Ihr Hilferuf, an Silvio gerichtet, hat zur Folge, daß sich Canio dem herbeieilenden Burschen zuwendet und auch ihn tödlich trifft. Gebrochen tritt Canio vor das entsetzte Publikum und verkündet den doppelsinnigen Satz: &quot;La commedia è finita&quot; - Das Spiel ist aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Cavalleria rusticana&lt;br /&gt;
Lola, die ehemalige Geliebte Turiddus, hat den Fuhrmann Alfio geheiratet. Turiddu versucht sich daraufhin mit Santuzza zu trösten. Nach nur kurzer Zeit nutzt er aber die oftmalige Abwesenheiten Alfios um weiterhin die Nächte mit Lola zu verbringen. Die eifersüchtige Santuzza verrät daraufhin Alfio die ehebrecherische Beziehung der beiden. Alfios Zorn mündet in einem Racheschwur. Als Turiddu merkt, daß Alfio über sein Verhältnis zu dessen Frau Bescheid weiß, fleht er seine Mutter an, in Zukunft für Santuzza zu sorgen und stellt sich einem Duell mit Alfio. Der Ruf &quot;Turiddu wurde ermordet!&quot; beendet die Tragödie.&lt;/p&gt;</description>
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