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Cosi fan tutte

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Location: Staatsoper Wien

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Februar 2012
 
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Cosi fan tutte
Die Offiziere Ferrando und Guglielmo diskutieren mit dem lebenserfahrenen Don Alfonso über die Treue der Frauen. Die beiden jungen Herren sind sich der Standhaftigkeit ihrer beiden Verlobten, der Schwestern Fiordiligi und Dorabella, sicher; Don Alfonso hingegen ist anderer Meinung und schließt eine Wette ab: Er will beweisen, daß die Treue der Frauen keine 24 Stunden anhält: Den beiden jungen Frauen wird eine notwendige Abreise der Liebhaber vorgespielt. Bis zur Unkenntlichkeit verkleidet, tauchen die beiden Offiziere als "Fremde" wieder auf und werden von Don Alfonso als alte Freunde begrüßt. Die Damen entfernen sich vorerst indigniert. Daraufhin behaupten die "Fremden", aus verschmähter Liebe Gift trinken zu müssen und spielen eine Sterbeszene vor. In den Damen erwacht Mitleid, und so dauert es nicht lange bis sie, nachdem die beiden von der als Arzt verkleideten Zofe Despina "geheilt" worden sind, die beiden Neulinge unter sich aufzuteilen. Sie haben dabei, ohne es zu wissen, die ursprünglichen Partner getauscht. Alfonso und Despina bringen die gewechselten Paare zusammen. Guglielmo und Ferrando beschließen daraufhin, die Damen zu bestrafen. Don Alfonso rät jedoch zur Bedachtsamkeit: Man solle die Frauen nehmen, wie sie seien. Er und Despina spielen die Komödie weiter. Eine Hochzeitstafel wird gerichtet, der Notar eilt herbei (wieder ist es die verkleidete Despina), Ehekontrakte werden eiligst geschlossen. Aber da meldet Don Alfonso die Rückkehr der früheren Liebhaber. Aufgeregt versteckt man die neuen Ehemänner. Diese erscheinen gleich darauf als Offiziere, in ihrer ursprünglichen Adjustierung. Alfonso läßt sie die Ehekontrakte finden, die Damen müssen bekennen. Ferrando und Guglielmo stürzen hinaus, um die "Konkurrenten" zu töten, kehren aber gleich wieder in der Verkleidung zurück. Das Versteckspiel hat ein Ende. Die Offiziere bezahlen ihre Wettschuld und sinken den "richtigen" Damen in die Arme. Ende gut, alles gut?